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Photovoltaik aufs Dach? Tipps für Hausbesitzer!

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Die Investition in eine Photovoltaik-Anlage bleibt für Eigenheimbesitzer auch nach der Kürzung der Einspeisevergütung interessant. Die nachfolgenden Zusammenhänge sollten Sie bei ihrer Investitionsentscheidung einbeziehen! 

1. Welches Ziel wird mit der Einspeisevergütung verfolgt?

Die vom Gesetzgeber festgeschriebene Einspeisevergütung soll dem Betreiber einer EE-Anlage einen hinreichenden Ausgleich für den erhöhten Aufwand des Betriebes bieten. Mit Blick auf die Gesamtlaufzeit der Anlage sollen dadurch die Anschaffungs- und Betriebskosten gedeckt werden. Gleichzeitig soll dem Betreiber die Chance auf eine Rendite ermöglicht werden.

2. Wie ist besser? Selbstverbrauch oder Strombezug?

Photovoltaik-Anlagen bleiben für Eigenheimbesitzer auch nach der Kürzung der Einspeisevergütung interessant.
micadoX / Foter / CC BY-NC-SA

Als Betreiber einer EE-Anlage ist man im sonstigen Leben auch Stromverbraucher und als solcher wie jeder andere Bürger von steigenden Strompreisen betroffen. Solange der Strombezugspreis unter der Einspeisevergütung liegt lohnt sich verständlicherweise auch nicht der Verbrauch des selbst erzeugten Stroms. Die derzeit steigenden Energiepreise sind eine zusätzliche Belastung für Haushalte die ohnehin in eine EE-Anlage investiert haben. Für das wirtschaftliche Ergebnis der Anlage spielen sie jedoch keine Rolle, da für deren Betrieb kein Strom eingekauft werden muss. Einen Einfluss auf das Ergebnis einer EE-Anlage haben steigende Energiepreise nur dann, wenn die Anlage gleichzeitig auch Stromverbraucher ist. Das trifft auf alle Generatormaschinen zu, denen eine sogenannte Blindleistung zur Verfügung gestellt werden muss. Photovoltaikanlagen sind hiervon allerdings nicht betroffen.

3. Ist es sinnvoll die PV-Anlage als Gewerbe anzumelden?  

Es gibt derzeit keinerlei Verpflichtung, den Betrieb einer PV-Anlage als Gewerbe anzumelden. Der gewerbliche Betrieb einer EE-Anlage bringt allerdings einige Vorteile wie beispielsweise die Möglichkeit des Umsatzsteuervorwegabzugs oder die Option zur steuerlichen Abschreibung der Investition, gegebenenfalls auch eine günstigere Kreditierung mit sich. Für die Erlangung der Einspeisevergütung ist eine Gewerbeanmeldung nicht erforderlich.

Die Investition in eine Photovoltaikanlage birgt jedoch gleichsam eine Reihe von Risiken. Sehen sie hierzu einen  Bericht des ARD-Magazins Plusminus:

 

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